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Kondolenzbuch einzutragen, schicken Sie Ihren Text als E-Mail an folgende Adresse: kondolenzpost@reinhard-manner.de
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22.08.2011
Lieber Reinhard,
wir kannten uns, seit ich vor 37 Jahren, mit 18, zusammen mit dir den Zen-Meditations-Weg beschritt.
Was haben wir auf den "schwarzen Dingern" rumgesessen und uns die Seele aus dem Leib meditiert.
Deine wunderbaren, humorvollen und besinnlichen Vorträge haben uns ergötzt und Zuversicht ins Wesentliche
gegeben. In Abwesenheit hatte ich immer Sehnsucht nach den Zen-Meditationen unserer Gemeinschaft.
Jetzt bist du in Abwesenheit, doch in meinem Herzen.
Schön, dass du uns mit der Medi-CD, Gedichten und deinem Sein so viel Wertvolles hinterlässt.
Liebe Grüße von deiner Mitmeditierenden
Fara Gräf
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22.03.2011
Durch Reinhard Manner habe ich von 2001 bis 2004 die Zen-Meditation kennengelernt. Als
einen erprobten Weg nach innen, zu den eigenen Quellen. Dafür bin ich ihm zutiefst dankbar.
Dafür, dass er diesen Weg frei von religiösen Dogmen lehrte, mit einer großen Offenheit anderen
Kulturen gegenüber. Sein Humor, seine Offenheit und Authentizität haben mich immer berührt.
So auch Sätze wie "Das Bewusstsein bestimmt das Sein" oder "Unser Leben schaut ins Licht".
Möge es ihm gut ergehen, wo immer er auch weilt. Dies wünsche ich uns allen – hier und jetzt.
Stephan Klein, Bonn
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18.02.2011
Zum Tod von Herrn Reinhard Manner möchte ich meine herzliche Anteilnahme denjenigen
bekunden, welche die Kondolenzpost lesen: den Hinterbliebenen und Freunden. Erst heute bin
ich – über das Neresheimer Programm – auf diese Mitteilung aufmerksam geworden.
Sehr lange ist es her, es war im Frühsommer 1989, dass ich bei Herrn Manner an einem
viertägigen Schweigekurs im Kloster Neresheim teilgenommen habe. Fronleichnam 1989 war ich
zuvor bei Pater Beda Müller OSB zur christlichen Meditation gewesen, ebenso 1990 noch mal.
Die Tage bei Herrn Manner waren für mich sehr beeindruckend. Es wurde u. a. "achtsames Essen"
geübt, dies hat sich mir bis heute eingeprägt, sowie das Sitzen in Stille.
Einen Rundbrief "Ochsentritt" (Juli/August 1990) habe ich noch – es geht dort um
"Natürlich Atmen", ich lese ihn hin und wieder durch.
Ich denke, Herr Manner hat Frieden bei Gott. Den Angehörigen wünsche ich Gottes Segen!
Renate Gritzbach, München
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15.01.2011
Ich wollte endlich meinen Wunsch umsetzen: nochmal einen Kurs bei Reinhard Manner -
sein Tod stimmt mich sehr traurig. Ja, es ist alles im Fließen, alles ändert sich.
Immer wieder habe ich gerne an diesen gütigen, liebevollen und weisen Menschen gedacht.
Ich bin sehr, sehr dankbar, ihn kennengelernt zu haben, und dass ich vor vielen Jahren
bei ihm "Gelassenheit einüben" konnte. Und ich bin sehr traurig, ihn in
Neresheim nicht noch einmal erleben zu können.
In Dankbarkeit
Jutta Griech
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09.12.2010
Lieber Reinhard,
es gibt Dinge, die man im Leben nie vergisst. Dazu gehört das Schweigeseminar
"Gelassenheit einüben", das ich 1995 bei dir in Neresheim besucht habe.
Du hast viele mit auf die Reise genommen. Mir hast du geholfen, meine Krankheit in einem
neuen Licht zu sehen. Aus MS (Multiple Sklerose) wurde Mein Selbst. Mein Leben hat seitdem
einen neuen, tieferen Sinn bekommen. Danke, dass du da warst und mich ein Stück meines Lebens
begleitet hast. Und wenn du auch jetzt aus einer anderen Welt grüßt, werde dein Andenken
immer in Ehre behalten. Mach es gut, ruhe in Frieden.
Liebe Grüße
Bernd Faber, Kempen
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09.12.2010
Lieber Reinhard,
im ersten Schock fiel mir Dein vielzitierter Spruch von Angelus Silesius ein:
Die Rose ist ohne "Warum"!
Sie blühet, weil sie blühet.
Sie achtet nicht ihrer selbst,
fragt nicht, ob man sie siehet.
Nun ist die Rose verblüht und ihr Duft ist verweht. Aber dafür trägt sie Früchte.
Einige wichtige Jahre in meinem Leben hast Du mich begleitet. Danke!
In meinem Herzen wirkt der Duft der Rose weiter.
Frank Fehler, Cuxhaven
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02.11.2010
Lieber Reinhard,
Du gehörst nun zu den unverlierbaren Toten, so wie Hilde Domin das in
"Die schwersten Wege" formuliert hat. Was ich von Dir und durch Dich
gelernt habe, hat mich durch die letzten fünfzehn Jahre getragen und
wird mich weiter tragen. So bleibst Du immer ganz nahe bei meinem Herzen.
Deine dankbare Susanne Heidelberg, Allerseelen 2010
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16.10.2010
was einer ist, was einer war, das wird beim scheiden offenbar
lieber reinhard, jetzt bist du ganz am anderen ufer und schaust dein wesen
alles liebe wuensche ich dir und danke BABA NAM KEVALAM
rudolf
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27.09.2010
"Die leicht fliegen, werde ich nicht beneiden,
die Gesellschaft der Vögel, die viele Orte berührt
und noch im raschesten Flug
voll Überdruss ist." (Ingeborg Bachmann)
Für die Tage in Neresheim und für alles, was Sie uns gelehrt haben, vielen Dank!
C. Hirsch, Schwäbisch Hall
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25.09.2010
Ich bin untröstlich. Eben habe ich im Internet nach Reinhard Manner geschaut, denn ich wollte mich
leicht und geliebt fühlen, und die Nachricht seines Todes kam mir wie ein Schock entgegen.
Ich sitze hinter dem Monitor in tiefer Trauer und Ratlosigkeit. Im Februar 2008 war ich bei ihm
in Neresheim. Seine Sicht über das Leben war sehr verschieden von der modernen Welt, die mich umgibt.
Die Tage bei ihm waren sehr heilend und fröhlich, jedoch kurz danach konnte ich den Stress, Druck
und die Erbarmungslosigkeit nicht mehr aushalten und wollte sterben. Ich musste zurück nach Brasilien
und versuche mit allen Kräften, den alltäglichen, modernen "Bürgerkrieg" zu überleben.
Meine Kräfte sind wieder sehr niedrig und ich wollte zurück zu ihm, um einen Überlebensweg zu finden,
und jetzt ist er nicht mehr da, um mir seine liebevolle Hand auszustrecken. Ich hoffe, dass seine
liebevolle Energie nahe schwebt, und dass er vielen Menschen auch mit seiner Weisheit einen glücklichen
Lebensweg öffnen konnte. Vielleicht schaffe ich es doch, die Freude am Leben wieder zu finden, indem
ich die Erinnerungen an ihn, seine Taten und seinen Rat frisch halte.
Monica De Lorenzo Tonndorf, Rio de Janeiro, Brasilien
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10.09.2010
Die Nachricht vom Tod Reinhard Manners erfuhr ich erst jetzt, bei einem Aufenthalt in
Heiligkreuztal. Hier praktizierte ich erstmals Zen mit Reinhard Manner Ende der 80er- und
Anfang der 90er-Jahre. Ich hatte eigentlich erwartet, ihn mit seiner Gruppe zu sehen
und hatte mich darauf sehr gefreut.
Die letzte Erinnerung an ihn: Im Jahr 2000 war ich mit meiner Frau und meinen damals
noch kleinen Kindern über Neujahr in Heiligkreuztal. Mein Sohn Christoph war damit
beschäftigt, vor dem Haus kleine Eisbrocken auf eine Eisfläche zu werfen, um zu sehen,
wie sie zerspringen. Er tat es, wie Kinder es tun: mit ganzer Aufmerksamkeit. Er tat nur
das und war ganz "Eisbrockenzerspringen" (Verwandlung). Reinhard Manner kam dazu, blieb
stehen und schaute lächelnd zu. Mehr nicht.
Jetzt wollte ich den Kontakt zu Reinhard Manner wieder aufnehmen - und es geht nicht mehr.
Sein humorvolles, liebevolles Wesen und seine "Hirtenbriefe" (Ochsentritt) werden mir fehlen!
Ich denke an das regelmäßige Abend-Complet und an das Salve Regina, das dabei gesungen wurde
und sehe Reinhard Manner mütterlich geborgen!
Dietmar Herz, Baden-Baden
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03.09.2010
Lieber Reinhard Manner,
ich danke Ihnen für die schöne gemeinsame Zeit. Ich freue mich sehr, dass wir uns begegnet
sind! Alles ist nur Übergang. Ende gleich Anfang. RIP.
In Dankbarkeit und Ehrerbietung,
Johannes Lauber
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18.08.2010
Reinhard Manner hat meinem Leben neue Orientierung gegeben. Ich habe bei ihm drei Kurse
besucht, die ich so lange ich lebe nie vergessen werde. Er bleibt für mich der wichtigste
Lehrer, dem ich je begegnet bin.
Irene Thomas, Öhringen
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10.08.2010
Es war nur ein einziger Kurs, der mich vor vielen Jahren sehr beeindruckte - in den ich
sozusagen hineingestolpert war - ganz ohne Erwartungen. Dreieinhalb Tage im Kloster
Heiligkreuztal: ein Schweigekurs, an den ich mich auch noch nach Jahren in vielen
Einzelheiten ganz genau erinnere. In der Zeit danach hatte ich das Gefühl, sehr Wesentliches
mitgenommen zu haben, auf ganz unterschiedliche Art.
Durch die wohlgeformten Gedanken und Anstöße im "Ochsentritt" sah ich mich dieser
Erfahrungen stets nachhaltig verbunden.
Wolfgang Kienle
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17.07.2010
Herr Manner hat mich 15 Jahre "begleitet". Das, was ich von ihm erhalten habe, werde ich weitergeben.
Herzliches Vergelts Gott.
Ludwig Kurz, Ellwangen
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15.06.2010
Gelassenheit einüben, wie ich gemeint bin, Loslassen und vieles mehr muss ich nun ohne ihn fortsetzen.
Die Trauer ist groß, doch will ich es wagen in seinem Sinne. Alles hat seine Zeit.
"Alles ist eins" - der Austausch der Gedanken findet weiter statt.
B. Sommer
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05.06.2010
Habe soeben die erschütternde Nachricht der Homepage entnommen, als ich mich für einen Sommerkurs
anmelden wollte. Am 07.02.2010 sind wir, wie einige Male vorher, nach dem Kurs noch gemeinsam von
Neresheim nach Tübingen zurück gefahren. 14 Tage später war Reinhard offenbar schon tot. Er war für
mich mit seine Kursen über 14 Jahre Orientierung und öffnete mir immer wieder den Blick auf das
Wesentliche in meinem Leben. Ich bin sehr dankbar, diesen Menschen kennen gelernt zu haben.
Matthias Schück, Sindelfingen
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26.05.2010
Lieber Reinhard Manner,
obwohl ich nur einmal im November 2006 im Kloster Heiligkreuztal bei Ihnen "Gelassenheit eingeübt"
habe, sind mir diese wertvollen Tage bleibend in Erinnerung. Der Kurs mit dem Schweigen, Meditieren,
Entschleunigen und Innehalten war für mich und vor allem für meine Seele mein bester Urlaub.
Mein tiefes Bedürfnis ist es, mich hierfür bei Ihnen zu bedanken.
Ich bin traurig, dass Sie nicht mehr auf dieser Welt wirken können, aber ich bin sicher, dass Ihr Wirken
auf dieser Welt weiter Früchte trägt und diejenigen, die Sie erfahren durften, in Ihrem Sinne wirken.
Ich bin aber auch sehr traurig, dass ich meine Vorsätze nicht umgesetzt habe, um wieder und erneut bei Ihnen
Gelassenheit einzuüben. Es soll mich lehren, die wichtigen Dinge im Leben nicht aufzuschieben, sondern sie
zu tun.
"Der Tod ist nicht das Ende, nicht die Vergänglichkeit. Der Tod ist nur die Wende, Beginn der Ewigkeit"
In großer Dankbarkeit Ihnen gegenüber.
Martin Rank
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25.05.2010
Ich bin sehr traurig über den Tod von Reinhard Manner. Seine Kurse in Neresheim waren für mich
eine große Bereicherung, ich habe viel gelernt. Dass es nun nicht mehr möglich sein wird, ihn zu
erleben, gemeinsam Zen zu üben, ist für mich sehr, sehr traurig. Alles ist vergänglich.
In meinen Herzen wird Reinhard Manner immer einen Platz haben.
Ilse Dorner, Ludwigsburg
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19.05.2010
Nach so vielen Jahren gemeinsamer Begegnungen, die so aufbauend waren, ist dieser plötzliche
Verlust nur schwer zu verstehen. Aber vieles bleibt uns eben verborgen.
Maryam Khuen-Belasi, Heidelberg
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06.05.2010
Lieber Weggefährte, alte Seele, weiser Freund, Du fehlst ******* Sat Siri Akal
Thorsten
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23.04.2010
In stiller Trauer
Ich kann es noch nicht fassen. Seit langem wollte ich mal wieder in einen Meditationskurs
nach Neresheim zu ihm. Jetzt ist es zu spät. Ich bin erschüttert.
Möge seine Seele ruhen in Frieden. Gott sei mit ihm. Er hat die Welt etwas besser gemacht!
Hans Maurer, Böblingen
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19.04.2010
"Ordnung in den kleinen Dingen!" Daran denke ich, wenn ich meine Schuhe ordentlich! abstelle.
Auch viele andere kleine Hinweise werden angesichts des Todes von Reinhard Manner in mir lebendig!
Das ist doch das Wesentliche, dass die Erinnerung bleibt! Ich bin dankbar und fühle mich seiner Haltung
und seinen Anschauungen verbunden!
Ein tägliches Geschenk bleibt für mich das Bändchen "Worte der Stille" von Waltraud Herbstrith
mit Reinhard Manners berührender Einleitung und seinen Grafiken!
Möge es seiner Seele gutgehen!
Christine Lange, Affalterbach
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15.04.2010
Lieber Reinhard,
auch wenn du nicht mehr auf unserer irdischen Welt lebst, so lebst du weiter in meinen Gedanken
und begleitest mich auf meinem Zen-Weg der Stille und Achtsamkeit.
Seit 2002 kenn ich dich und habe drei Anfangskurse und drei strenge Kurse bei dir besucht, die für mich
immer Ruhe- und Stilleoasen in meinem Dasein waren. Im Sommer 2009 habe ich den letzten Kurs in Heiligkreuztal
bei dir besucht, wusste zwar, dass du gesundheitliche Probleme hattest, doch du hast diesen strengen Kurs mit einer
so großen Selbstdisziplin geleitet, dass ich nie daran gedacht hätte, dass du so schnell von uns gehen wirst.
Ich war bei dieser Nachricht sehr betroffen, konnte es eigentlich kaum fassen, weil ich dich schon in meinen
jährlichen Meditationsrhythmus eingeplant habe. Nun will ich versuchen, allein den Meditationsweg zu gehen.
Habe immer deine Karte vor Augen "Gott gebe mir die Gelassenheit, dass ich annehme, was ich nicht ändern kann.
Er gebe mir die Tatkraft, dass ich ändere, was ich ändern kann. Er gebe mir die Weisheit, beides voneinander zu unterscheiden."
Danke, dass du mich ein Stück meines Weges begleitet hast und auch in Zukunft weiter begleiten wirst.
Ich meditiere weiter, das gibt mir viel Kraft.
In stillem und dankbaren Gedenken
Ruth Wenzel aus Salem
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14.04.2010
Ich denke sehr gerne an die vielen Meditationen in Heiligkreuztal. Du hast mir den Glauben
an Gott wiedergegeben und hast mich gelehrt, das Wichtige vom Unwichtigen zu unterscheiden.
Ich danke Dir und werde weiter bei vielen Gelegenheiten merken, wenn Du
bei wichtigen Entscheidungen bei mir bist.
Bernd Jakob
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12.04.2010
In all den Jahren haben die Kurse bei Reinhard Manner im Kloster Neresheim mir
oft die nötige kreative Gelassenheit geschenkt. In seinen Vorträgen war er ein wunderbarer
Geschichtenerzähler. Ein Dank ins offene Weite! Ich vermisse ihn.
Hanne Dittrich
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06.04.2010
Reinhard Manner war ein großer und gütiger Mann.
Auch wenn ich nicht mehr regelmäßig Zen übe, haben 2x "Gelassenheit einüben" einen Baustein
in meinem seelischen Fundament hinterlassen. "Mein Leben schaut ins Licht" - seine Kalligrafie ist ein schönes Andenken.
Möge er im Licht angekommen sein!
Ich trauere mit seinen Angehörigen und Freunden. Und ich freue mich mit einem tränenden Auge über das gute Werk,
das er zu Lebzeiten vollbracht hat.
Bernd Kögel aus Wiesloch
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04.04.2010
Vor 20 Jahren hörte ich von dir. Vor 15 Jahren trafen wir uns das erste Mal in
Heiligkreuztal. Freunde lernten dich kennen und wir besuchten gemeinsam deine Kurse.
In den vergangenen Jahren trafen wir uns „unter wegs“ in Tübingen.
Vielen Dank für deine Zeit und deine Arbeit, für deine Worte und deine Taten.
Du wirst mich über deinen Tod hinaus begleiten. Vielen Dank.
In herzlicher Verbundenheit
hubert steppentrup
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02.04.2010
An die, die das Gedenken an ihn wachhalten!
Ich habe den Ochsentritt oftmals liegenlassen bis zu einem ruhigen Moment. Nun öffne ich
ihn heute, sehe das Bild und denke: du musst mal wieder in einen Zen-Kurs zu ihm. Zu
spät. Ich bin erschüttert. Er ist an meinem Geburtstag gestorben.
Danke an alle, die ihm geholfen haben.
Silvia Seibold
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02.04.2010
Ich habe mich in Heiligkreuztal immer über ihn geärgert, wenn er mal
wieder zu spät zu den Mahlzeiten kam und das Essen kalt wurde. Ich bin ihm begegnet, als
ich erstmals in meinem Leben nicht mehr weiter wusste. Ich habe meine kleinen Besuche bei
ihm in Tübingen genossen. Ich mochte seine kleinen Geschichten, in denen er mir die Welt
zeigte, die ich so nicht sehen konnte. Obwohl ich es ihm nie sagte, war er mein Meister.
Franz aus Metzingen
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31.03.2010
Das kostbarste Vermächtnis eines Menschen ist die Spur, die seine
Liebe in unserem Herzen zurückgelassen hat.
In stiller Trauer und großer Dankbarkeit für die Begegnung und das Arbeiten mit Herrn Manner
Ute Kurrle
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31.03.2010
Mit Erschrecken und Trauer habe ich vom Tod Reinhard Manners erfahren.
Seine Kurse waren Oasen im Jahresablauf, ich habe viel bei und von ihm gelernt.
In Dankbarkeit
Ursula Holl
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31.03.2010
"Mein Leben schaut ins Licht" seit Neresheim 1980. Ein langer
Weg im Hier und Jetzt.
Mit großer Dankbarkeit
Susanne Kasper
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31.03.2010
Lieber Reinhard,
Du bist schon gegangen, ich bleibe noch ein bisschen.
Ich danke Dir sehr für Deine Begleitung, damals vor über 20 Jahren.
Dein Ralf Strohwasser
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30.03.2010
Als ich die Nachricht gestern über e-mail erhalten habe, war ich erstmal
geschockt. Richtig vorstellen kann ich es mir immer noch nicht. Die Meditationskurse mit
Reinhard Manner haben für mich wie für viele andere wahrscheinlich auch eine ganz
besondere Bedeutung besessen und ich bin sehr traurig darüber, dass ich diese nun nie
mehr besuchen kann.
In Heiligkreuztal
habe ich mich sowieso sehr wohlgefühlt und Reinhard Manner war eine ganz besondere
Persönlichkeit. Mir hat sein Humor sehr gefallen und sein "normales Menschsein"
trotz seiner ganzen Ausbildung und Erfahrung und seinem immensen Wissen, das er
mitbrachte. Er ist immer auf dem Boden geblieben und hat auch gute Tipps für den Alltag
vermitteln können. Dafür bin ich ihm ewig dankbar. Es tut mir echt in der Seele weh,
dass er so früh sterben musste. Schließlich war er ja
noch recht jung und hätte noch 20 Jahre länger unterrichten können...
Er war mit Leib und
Seele Meditationslehrer. Ich wünsche allen Freunden und Verwandten von Reinhard Manner
viel Kraft, diesen großen Verlust gut verarbeiten und ins eigene Leben integrieren zu
können. Das ist bestimmt nicht leicht. Und allen Meditierenden, im Sinne von Reinhard
Manner weiterzumachen!
Corina Depser, geb. Kiefer, Ludwigsburg
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30.03.2010
Was er mir war? Weg zur Stille. Weiser Ratgeber. Dreißig Jahre strenger
und gütiger Meditationslehrer. Tröster, als mein Sohn starb. Ich bin dankbar und sehr traurig.
Surrexit dominus vere! Christus ist auferstanden! Er schenke ihm Ruhe und ewiges Leben.
Brigitte Koch aus Scharenstetten
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30.03.2010
lieber reinhard!
seit 1978 kenne ich dich
du hast kurse auch in der jva heilbronn gegeben
du hast mein leben
und das vieler anderer menschen positiv beeinflusst
DANKE FÜR ALLES
mögest du in frieden ruhen
Engelbert Winkler
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30.03.2010
Ich habe soeben das Email mit der Nachricht von Reinhard Manners Tod
erhalten. Ich bin bestürzt und zutiefst traurig. Seine Worte, sein So-Sein, seine
Präsenz, seine Kraft haben mich tief beeindruckt und aufgeweckt. Mit großer, großer
Dankbarkeit blicke ich auf 15 Jahre zurück, in denen ich vom Reichtum seiner Erfahrungen
profitieren durfte. Reinhard Manner, Du fehlst. Das, was Du gepflanzt hast, wächst
weiter. Ich danke Dir.
Den Hinterbliebenen wünsche ich aufrichtig mein herzliches Beileid.
Sabine Sonnabend
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29.03.2010
In dankbarer Erinnerung an einen sehr liebevollen Menschen, der mir einen
Weg aus der Verzweiflung wies. Mein Leben wurde wieder lebenswert.
In tiefer Trauer und großer Dankbarkeit
Yves Hebinger
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16.03.2010
Liebe Menschen um Reinhard Manner,
wir sind mit Ihnen in tiefer Trauer um
Reinhard Manner. An wen diese Mail tatsächlich geht, wissen wir nicht. Vielleicht ist es
nur wichtig, sie zu schreiben.
"Aufrecht, unmittelbar und ohne
Widerstand." So ist es nicht nur seine Weise gewesen, dem Leben zu begegnen und
schließlich auch dem Tod, so ist er auch uns begegnet. Viermal durften wir mit ihm
Gelassenheit einüben. Anfangen zu üben, es wird andauern, das Üben. Seine Stimme hören
wir von der CD, sein Bild lächelt. Wo ist er? Er begleitet uns weiterhin. Seine Aura
begleitet uns. Etwas von ihm lebt in uns weiter, ein Teil seiner Seele hat
"abgefärbt" auf uns, hat sich mit den unseren zu einem Teil des Großen Ganzen
verbunden. So ist denn auch ein Teil von uns mit ihm von uns gegangen.
Alles ist nur ein Teil, der größte Teil
ist uns dabei verborgen; gelegentlich haben wir das Glück, etwas davon zu erahnen. Dabei
hat er uns sehr geholfen. Bei aller Reserviertheit gegenüber dem Gottesglauben, er hat
uns religiöse Erfahrungen beschert. Ohne Dogmatik. Er hat uns unermesslich viel gegeben.
Jedem einzelnen von uns beiden, als eigene, individuelle Personen und ebenso uns beiden
zusammen als Paar.
Neresheim ist einer "unserer" Orte
geworden. Der Meditationsraum ein Ort von ganz besonderer Atmosphäre. Seine Stimme
flüstert noch aus dem Gebälk, Seine Kontur zeichnet sich noch vor der hellen Wand ab.
Wir sind keine fleißigen Meditierenden. Keine eifrigen. Wir haben uns einfach nur wohl
gefühlt bei ihm und mit ihm, zutiefst geborgen. Er hat uns Liebe gegeben, tiefe Freude
geschenkt, (Selbst-)Erkenntnis gelehrt.
Wir möchten uns nichts anmaßen, wir sind
ihm auf immer nahe, verbunden und dankbar. Es war ein großes Glück, mit ihm diese Tage
verbringen zu dürfen. Wir werden sie in uns tragen und von ihnen zehren. Wir haben die
Stille mit ihm lieben gelernt, in unserer Stille ist er bei uns. Gott hat ihm die Gnade
gegeben, zu Lebzeiten den Menschen Zuversicht und Vertrauen zu geben, wir sind
zuversichtlich und voll Vertrauen, dass er ihm nun das Leben ohne zeitliches Ende geben
möge.
Wie heißt es in seinen Übungen: "nun
geht die Bewegung zu Ende", aber auch das Ende ist nur Übergang, wer weiß, wohin?
Ingrid Wingert und Gunther Buschmann
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12.03.2010
Ich habe soeben den Brief aus Heiligkreuztal
erhalten, dass der Kurs vor Ostern nicht stattfinden kann, weil Herr Manner überraschend
gestorben ist. Ich bin tief traurig darüber und es schmerzt sehr. Ich habe ihn als
gütigen, weisen und humorvollen Menschen erlebt, bei dem man einfach sein konnte. Man
bekam bei ihm eine Ahnung davon, wie man von Innen heraus gemeint ist. Das war eine sehr,
sehr wichtige Erfahrung, die mein Leben sehr beeinflusst hat und für die ich unendlich
dankbar bin.
Ich hatte mich sehr auf die Tage in
Heiligkreuztal gefreut, darauf "wenn die Seele Urlaub machen darf". Er hat immer
gesagt, dass die Erfahrungen, die man im Kurs macht, nicht an den Ort oder den
Meditationsleiter gebunden sind. Er hat so recht, aber dennoch tut es weh. Er hat mir so
viel gegeben, mich tief berührt mit seinen Worten, seinem Wesen und ich denke, das geht
vielen anderen, die ihn kennen durften auch so. Es ist ein großer Schmerz, den es zu
bewältigen gilt. Im Herzen wird er von vielen Menschen und auch mir weitergetragen - die
Liebe währt ewig.
Ich weiß nicht, wer meine Mail lesen wird,
aber ich würde mir wünschen, wenn Sie mir sagen könnten, wo sein Grab ist und
vielleicht auch, woran er gestorben ist. Es würde mir den Abschied etwas erleichtern. Ich
bin sehr traurig, aber ich weiß dass es andere gibt, die diese Trauer teilen und so
fühle ich mich verbunden, auch wenn ich viele nicht kenne.
Herzliche Grüße und mein aufrichtiges Beileid an alle Hinterbliebenen. Gott schütze und halte sie
Caroline S.
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